Anschrift der Verwaltung 

Gemeinde Buseck
Ernst-Ludwig-Straße 15
35418 Buseck

Telefon: 06408 911-0
Telefax: 06408 911-119
E-Mail: info@buseck.de

Servicezeiten der Verwaltung

Die Verwaltung ist wieder uneingeschränkt zu den Servicezeiten erreichbar. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, möchten wir Sie bitten, telefonisch (für das Einwohnermeldeamt auch online - siehe Link unten) Termine zu vereinbaren. Weiterhin besteht innerhalb der Räumlichkeiten der Verwaltung Maskenpflicht (FFP2- oder medizinische Maske).

Montag, Mittwoch, Freitag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Dienstag:
14:00 bis 16:00 Uhr

Donnerstag:
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Online Termin mit dem Einwohnermeldeamt vereinbaren.

Standesamt

Trauen Sie sich? Wenn Sie sich trauen - wir trauen Sie gerne in der Kapelle im "Busecker Schloss". Besuchen Sie https://www.traumhochzeit-buseck.de für weitere Informationen.

Umwelt

Stromspeicherförderung

In der Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Buseck am 04.11.2021 wurde die Fortführung der Stromspeicherförderung für das Jahr 2022 beschlossen. Damit haben Busecker Einwohner oder auch Gewerbetreibende weiterhin die Möglichkeit, eine Förderung für Stromspeicher bei der Gemeindeverwaltung zu beantragen. Mit solch einem Stromspeicher kann selbst erzeugter Strom zwiischengespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden.

Achtung: Geänderte Förderhöhe ab dem 01.01.2022!

Pro kWh erhalten Sie 100,00 € bis zu einer Fördergrenze von 10 kWh bzw. 1.000,00 €. Die Bearbeitung der Anträge erfolgt nach Eingangsdatum und die Auszahlung der Fördermittel, wenn ein Nachweis der Netzanmeldung (Eintragung in das Marktstammdatenregister) vorliegt. Eine Antragstellung ist ab dem 01.01.2022 möglich.

Die Förderung erfolgt nur unter der Voraussetzung, dass noch ausreichend Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

So können Sie die Förderung für Ihren Stromspeicher beantragen:

  1. Sie stellen einen formlosen Antrag an den Fachdienst Umwelt und Energie (umwelt@buseck.de) vor Ausführung der Maßnahme.
  2. Im Antrag müssen folgende Daten enthalten sein:
    1. Adresse des Standortes des Stromspeichers
    2. Kostenvoranschlag/Angebot Ihres Stromspeichers
    3. Speicherkapazität des Stromspeichers
  3. Nach Eingangsbestätigung und Prüfung des Antrages erhalten Sie eine Rückmeldung des FD Umwelt und Energie und werden im Falle einer Förderbewilligung aufgefordert, nach der Ausführung die Eintragung ins Marktstammdatengister nachzuweisen.
  4. Nach Eingang des Nachweises zur Eintragung ins Marktstammdatenregister wird die Auszahlung der Fördermittel veranlasst.

Für Rückfragen steht Ihnen der Fachdienst Umwelt und Energie gerne zur Verfügung: 06408/911-205 oder -208 oder umwelt@buseck.de


Welterschöpfungstag - 22.08.2020

Seit Jahrzehnten verbrauchen wir weitaus mehr Ressourcen, als die Erde uns zur Verfügung stellen kann. So leben wir jedes Jahr deutlich über unsere Verhältnisse, das bedeutet, die Natur kommt mit der Nachlieferung unserer alltäglich benötigten Ressourcen nicht hinterher. Wenn der Zeitpunkt erreicht ist, an dem die jährlich zur Verfügung gestellten Ressourcen verbraucht sind, spricht man vom Erschöpfungstag (Overschoot Day).

In diesem Jahr fällt dieser Tag auf den 22. August. Das Jahr ist somit noch keine 8 Monate jung und bereits jetzt haben wir alle Ressourcen, welche die Natur in einem Jahr wiederherstellen kann, verbraucht. Wir leben also von nun an auf den Kosten unserer Kinder und Enkel. Denn diese werden erst mit den Folgen dieses Lebensstils konfrontiert werden.

Zum Abbilden der Welterschöpfung kann neben dem Datum auch die Anzahl der für das Leben benötigten Erden genutzt werden. So bräuchten wir 3 Erden, wenn alle Mensche so leben würden, wie die Bewohner von Deutschland.

Im letzten Jahr waren die natürlichen Ressourcen schon am 29. Juli erschöpft. Doch aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie verschob sich das Datum in diesem Jahr um 3 Wochen nach hinten. Daran sieht man sehr gut, dass es möglich ist, der genannten Entwicklung entgegen zu wirken, wenn wir als Gemeinschaft den Verbrauch unserer Ressourcen verringern - in diesem Fall allerdings nicht freiwillig, sondern durch die Corona-Einschränkungen. Auch unabhängig von diesen kann jeder täglich einen kleinen Beitrag zur Verschiebung des Welterschöpfungstages leisten. Dies könnten z. B. der Kauf von saisonalen Lebensmitteln, die Bevorzugung von langlebigen Produkten, bewusster Konsum von Alltagsgütern oder der gelegentliche Verzicht auf das Auto sein. Würden beispielsweise weltweit die Nahrungsmittelabfälle halbiert, rutscht der Welterschöpfungstag ganze 11 Tage nach hinten. Bei einer Halbierung des gesamten CO2-Ausstoßes sind es sogar 93 Tage.

Bildquelle: Wachstumimwandel.de
Quelle: Utopia.de; Stand 2019