Anschrift der Verwaltung 

Gemeinde Buseck
Ernst-Ludwig-Straße 15
35418 Buseck

Telefon: 06408 911-0
Telefax: 06408 911-119
E-Mail: info@buseck.de

Servicezeiten der Verwaltung

Achtung:

Derzeit nur eingeschränkte Servicezeiten. Bitte vereinbaren Sie vorher telefonisch einen Termin.

Wir stehen Ihnen telefonisch gerne zur Verfügung:

Montag bis Mittwoch
08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Donnerstag:
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Freitag:
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Online Termin mit dem Einwohnermeldeamt vereinbaren.

Standesamt

Trauen Sie sich? Wenn Sie sich trauen - wir trauen Sie gerne in der Kapelle im "Busecker Schloss". Besuchen Sie https://www.traumhochzeit-buseck.de für weitere Informationen.

Bürgersprech­stunde des Bürgermeisters

In der Regel donnerstags von 16 bis 18 Uhr im Büro des Bürgermeisters, Raum 18 im Busecker Schloss.

Es wird der Kontakt per Telefon bevorzugt. Näheres zu den Terminen der Bürgersprechstunde erhalten Sie telefonisch unter 06408 / 911-181.

Ein persönlicher Besuch ist in wichtigen Fällen inzwischen auch wieder möglich. Dazu müssen Sie sich jedoch vorher telefonisch anmelden und die Abstands- und Hygieneregeln beachten.

Natürlich erreichen Sie mich auch jederzeit per Mail unter buergermeister@buseck.de

Sollten Sie aus terminlichen Gründen das Angebot der Bürgersprechstunde nicht wahrnehmen können, besteht auch die Möglichkeit, einen gesonderten Termin unter obiger Rufnummer zu vereinbaren.

Umwelt

Welterschöpfungstag - 22.08.2020

Seit Jahrzehnten verbrauchen wir weitaus mehr Ressourcen, als die Erde uns zur Verfügung stellen kann. So leben wir jedes Jahr deutlich über unsere Verhältnisse, das bedeutet, die Natur kommt mit der Nachlieferung unserer alltäglich benötigten Ressourcen nicht hinterher. Wenn der Zeitpunkt erreicht ist, an dem die jährlich zur Verfügung gestellten Ressourcen verbraucht sind, spricht man vom Erschöpfungstag (Overschoot Day).

In diesem Jahr fällt dieser Tag auf den 22. August. Das Jahr ist somit noch keine 8 Monate jung und bereits jetzt haben wir alle Ressourcen, welche die Natur in einem Jahr wiederherstellen kann, verbraucht. Wir leben also von nun an auf den Kosten unserer Kinder und Enkel. Denn diese werden erst mit den Folgen dieses Lebensstils konfrontiert werden.

Zum Abbilden der Welterschöpfung kann neben dem Datum auch die Anzahl der für das Leben benötigten Erden genutzt werden. So bräuchten wir 3 Erden, wenn alle Mensche so leben würden, wie die Bewohner von Deutschland.

Im letzten Jahr waren die natürlichen Ressourcen schon am 29. Juli erschöpft. Doch aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie verschob sich das Datum in diesem Jahr um 3 Wochen nach hinten. Daran sieht man sehr gut, dass es möglich ist, der genannten Entwicklung entgegen zu wirken, wenn wir als Gemeinschaft den Verbrauch unserer Ressourcen verringern - in diesem Fall allerdings nicht freiwillig, sondern durch die Corona-Einschränkungen. Auch unabhängig von diesen kann jeder täglich einen kleinen Beitrag zur Verschiebung des Welterschöpfungstages leisten. Dies könnten z. B. der Kauf von saisonalen Lebensmitteln, die Bevorzugung von langlebigen Produkten, bewusster Konsum von Alltagsgütern oder der gelegentliche Verzicht auf das Auto sein. Würden beispielsweise weltweit die Nahrungsmittelabfälle halbiert, rutscht der Welterschöpfungstag ganze 11 Tage nach hinten. Bei einer Halbierung des gesamten CO2-Ausstoßes sind es sogar 93 Tage.

Bildquelle: Wachstumimwandel.de
Quelle: Utopia.de; Stand 2019