Anschrift der Verwaltung 

Gemeinde Buseck
Ernst-Ludwig-Straße 15
35418 Buseck

Telefon: 06408 911-0
Telefax: 06408 911-119
E-Mail: info@buseck.de

Servicezeiten der Verwaltung

Achtung:

Derzeit nur eingeschränkte Servicezeiten. Bitte vereinbaren Sie vorher telefonisch einen Termin.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen zum Corona-Virus ist der Zutritt zur Gemeindeverwaltung nur unter Beachtung der "3G-Regeln" (geimpft, genesen, getestet) möglich.

Wenn Sie nicht per Luca-App einchecken können oder wollen, benötigen wir Ihre Kontaktdaten per Formular: Fragebogen Kontaktdaten

Wir stehen Ihnen telefonisch gerne zur Verfügung:

Montag bis Mittwoch
08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Donnerstag:
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Freitag:
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Online Termin mit dem Einwohnermeldeamt vereinbaren.

Standesamt

Trauen Sie sich? Wenn Sie sich trauen - wir trauen Sie gerne in der Kapelle im "Busecker Schloss". Besuchen Sie https://www.traumhochzeit-buseck.de für weitere Informationen.

Bürgersprech­stunde des Bürgermeisters

In der Regel donnerstags von 16 bis 18 Uhr im Büro des Bürgermeisters, Raum 18 im Busecker Schloss. Näheres zu den Terminen der Bürgersprechstunde erhalten Sie telefonisch unter 06408 / 911-181.

Nachdem sich inzwischen die Infektionslage in Buseck und darüber hinaus deutlich entspannt hat, kann die Bürgersprechstunde gerne wieder mit einem persönlichen Besuch verknüpft werden. Einige Einschränkungen müssen trotzdem sein. Hierbei gelten die dieselben Regeln wie beim Besuch einer Außengastronomie. Wir bitten, sich vorher anzumelden und mit einem aktuellen Test oder einem entsprechenden Impfstatus können wir uns dann in aller Ruhe unterhalten.

Natürlich erreichen Sie mich auch weiterhin telefonische oder per Mail unter buergermeister@buseck.de. Ich freue mich darauf, wieder von Angesicht zu Angesicht mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Sollten Sie aus terminlichen Gründen das Angebot der Bürgersprechstunde nicht wahrnehmen können, besteht auch die Möglichkeit, einen gesonderten Termin unter obiger Rufnummer zu vereinbaren.

Umwelt

Stromspeicherförderung

Aufgrund eines Beschlusses der Gemeindevertretungvom 10.12.2020 haben Busecker Einwohner der auch Gewerbetreibende die Möglichkeit, eine Förderung für Stromspeicher bei der Gemeinde zu beantragen. Mit solch einem Stromspeicher kann selbst erzeugter Strom zwischengespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden.

Pro kWh erhalten Sie 50,00 € bis zu einer Fördergrenze von 10 kWh bzw. 500,00 €. Die Bearbeitung der Anträge erfolgt nach Eingangsdatum und die Auszahlung der Fördermittel, wenn ein Nachweis der Netzanmeldung (Eintragung in das Marktstammdatenregister) vorliegt. Die Förderung erfolgt nur unter der Voraussetzung, dass noch ausreichend Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

So können Sie die Förderung für Ihren Stromspeicher beantragen:

  1. Sie stellen einen formlosen Antrag an den Fachdienst Umwelt und Energie (umwelt@buseck.de) vor Ausführung der Maßnahme.
  2. Im Antrag müssen folgende Daten enthalten sein:
    1. Adresse des Standortes des Stromspeichers
    2. Kostenvoranschlag/Angebot Ihres Stromspeichers
    3. Speicherkapazität des Stromspeichers
  3. Nach Eingangsbestätigung und Prüfung des Antrages erhalten Sie eine Rückmeldung des FD Umwelt und Energie und werden im Falle einer Förderbewilligung aufgefordert, nach der Ausführung die Eintragung ins Marktstammdatengister nachzuweisen.
  4. Nach Eingang des Nachweises zur Eintragung ins Marktstammdatenregister wird die Auszahlung der Fördermittel veranlasst.

Für Rückfragen steht Ihnen der Fachdienst Umwelt und Energie gerne zur Verfügung: 06408/911-205 oder -208 oder umwelt@buseck.de

Voraussetzungen für die Förderung eines Stromspeichers (Auszug aus dem Beschluss der Gemeindevertretung am 10.12.2020)

  1. Der Förderzeitraum beschränkt sich auf realisierte Speicheranlagen im Kalenderjahr 2021.
  2. Antragsteller dürfen nur Einwohner und Gewerbetreibende der Gemeinde Buseck sein.
  3. Gefördert werden nur neue Speicher.
  4. Die Förderhöhe beträgt 50 € pro kWh Speicherkapazität.
  5. Die Fördergrenze beträgt max. 10 kWh Speicherkapazität, bzw. 500 €
  6. Eine Förderung aus anderen Förderprogrammen ist unschädlich.
  7. Die formlose Beantragung muss vor der Ausführung erfolgen.
  8. Die Gültigkeit der Zusage beträgt genau 1 Jahr ab Zusagedatum. Stichtag ist das Inbetriebenahmedatum der Netzanmeldung beim Marktstammdatenregister (MaStR).
  9. Die Auszahlung erfolgt nach Vorlage der Bestätigung des Eintrags durch das MaStR.

Welterschöpfungstag - 22.08.2020

Seit Jahrzehnten verbrauchen wir weitaus mehr Ressourcen, als die Erde uns zur Verfügung stellen kann. So leben wir jedes Jahr deutlich über unsere Verhältnisse, das bedeutet, die Natur kommt mit der Nachlieferung unserer alltäglich benötigten Ressourcen nicht hinterher. Wenn der Zeitpunkt erreicht ist, an dem die jährlich zur Verfügung gestellten Ressourcen verbraucht sind, spricht man vom Erschöpfungstag (Overschoot Day).

In diesem Jahr fällt dieser Tag auf den 22. August. Das Jahr ist somit noch keine 8 Monate jung und bereits jetzt haben wir alle Ressourcen, welche die Natur in einem Jahr wiederherstellen kann, verbraucht. Wir leben also von nun an auf den Kosten unserer Kinder und Enkel. Denn diese werden erst mit den Folgen dieses Lebensstils konfrontiert werden.

Zum Abbilden der Welterschöpfung kann neben dem Datum auch die Anzahl der für das Leben benötigten Erden genutzt werden. So bräuchten wir 3 Erden, wenn alle Mensche so leben würden, wie die Bewohner von Deutschland.

Im letzten Jahr waren die natürlichen Ressourcen schon am 29. Juli erschöpft. Doch aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie verschob sich das Datum in diesem Jahr um 3 Wochen nach hinten. Daran sieht man sehr gut, dass es möglich ist, der genannten Entwicklung entgegen zu wirken, wenn wir als Gemeinschaft den Verbrauch unserer Ressourcen verringern - in diesem Fall allerdings nicht freiwillig, sondern durch die Corona-Einschränkungen. Auch unabhängig von diesen kann jeder täglich einen kleinen Beitrag zur Verschiebung des Welterschöpfungstages leisten. Dies könnten z. B. der Kauf von saisonalen Lebensmitteln, die Bevorzugung von langlebigen Produkten, bewusster Konsum von Alltagsgütern oder der gelegentliche Verzicht auf das Auto sein. Würden beispielsweise weltweit die Nahrungsmittelabfälle halbiert, rutscht der Welterschöpfungstag ganze 11 Tage nach hinten. Bei einer Halbierung des gesamten CO2-Ausstoßes sind es sogar 93 Tage.

Bildquelle: Wachstumimwandel.de
Quelle: Utopia.de; Stand 2019